Breadcrumbs



Autorenlesung mit Ulrike Motschiunig

Die Volksschule Grafenwörth wurde erneut als „LeseKulturSchule“ ausgezeichnet. Ein wichtiger Baustein für das Gütesiegel ist die jährliche Autorenlesung.

Am 10. April 2026 war die Kinderbuchautorin Ulrike Motschiunig zu Gast in unserer Schule. 

Als Willkommensgruß gestalteten die Lehrerinnen der 1. Klassen einen Leseweg für die Autorin, der sie von der Eingangstür zur Bibliothek (Ort der Lesung) führte. Ulrike Motschiunig freute sich sehr über diese Lesespur, die wichtige Informationen zu ihrem Lebensweg enthielt.

Die Autorin präsentierte ihre Werke in vier interaktiven Lesungen und nahm die Kinder mit auf eine Reise der Sinne. Gespannt lauschten die Schülerinnen und Schüler den Erzählungen aus ihren Büchern „Danke! sagt der kleine Fuchs“, „Eine Nuss für den Zauberer“, „Nixenstress und Tiefseezauber“ und „Das magische Landhaus“.

Als ausgebildete Klangenergetikerin weiß Ulrike Motschiunig viel über die Wirkung von Klängen, daher setzte sie diese auch als Untermalung ihrer Geschichten ein. Sie verwendete ein Daumenklavier, eine Sansula und eine Stahlzungentrommel, um besondere Stimmungen zu erzeugen.

Zum Schluss durften die Kinder Fragen stellen und erfuhren viel Interessantes über die Arbeit einer Schriftstellerin.

Alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen waren begeistert von dieser besonderen Autorenlesung!

(Unterstützt wurden die Lesungen von Zeit Punkt Lesen einem Programm der BhW Niederösterreich GmbH, einem Betrieb der Kultur.Region.Niederösterreich und von OeAD-GmbH - Agentur für Bildung und Internationalisierung.)

 

 

 

Abschied und Neuanfang

 

Unsere Kollegin Bettina Mantler, Klassenlehrerin der 3b, verlässt mit Ende des ersten Semesters unsere Schule, da sie Schulleiterin in der Volksschule Atzenbrugg wird.

 

Wir wünschen ihr alles Gute für die neue Aufgabe!

Rettungssanitäter begeistern Volksschulkinder für Erste Hilfe

Wie funktioniert ein Notruf? Was tun, wenn sich jemand verletzt? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen unserer Volksschule bei einem besonderen Workshop, den die Pädagogin und Rettungssanitäterin Alexandra Polsterer gemeinsam mit KollegInnen des Roten Kreuz Atzenbrugg - Heiligeneich in der Schule durchführte.

Mit viel Engagement und kindgerechter Erklärung vermittelten die Sanitäter den Kindern wichtige Grundlagen der Ersten Hilfe. Besonders spannend war das Nachspielen von Notruf- Situationen: Die Kinder schlüpften selber in die Rolle der Anrufenden und lernten, welche Informationen im Ernstfall wichtig sind.

Mit großem Eifer übten die Schüler außerdem das Anlegen von Verbänden und schafften es außerdem, unter Anleitung der Sanitäterin, ihre Mitschüler in die stabile Seitenlage zu drehen.

Ein Highlight war die Besichtigung des Rettungswagens. Neugierig erkundeten die Schülerinnen und Schüler das Fahrzeug, bestaunten die medizinische Ausrüstung und erfuhren, wofür sie im Einsatz benötigt wird.

Für die Schüler war der Vormittag ein unvergessliches Erlebnis und vermittelte den Schülern ein wichtiges Bewusstsein für Erste Hilfe.

Vielen Dank an Alexandra und ihr Team!

 

 

 rettung_4.jpg

 

"Weihnachtszauber" .....

.... lautete der Titel der Weihnachtsfeier der 1. Klassen. Mit Gedichten, Liedern, Tänzen und kleinen Rollenspielen stimmten die Kinder ihre Gäste  - Eltern, Großeltern und Verwandte - auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Die strahlenden Kinderaugen und der sichtbare Stolz der Eltern machten diese Feier zu einem besonders schönen und stimmungsvollen Erlebnis.

                                         Wir wünschen allen FROHE WEIHNACHTEN und alles Gute für das neue Jahr!

"Blick und Klick"

In dieser sehr anschaulichen Verkehrserziehungsaktion von ÖAMTC und AUVA wurden den Kindern der 1. Klassen Verkehrssituationen aus der Sicht des Fußgängers und des Autofahrers genau erklärt. Die Schüler und Schülerinnen übten an einer Kreuzung, dass auf ein abbiegendes Auto geachtet werden muss, obwohl man die Fahrbahn auf einem Zebrastreifen überquert. Die Kinder erfuhren, dass sie zwischen zwei Autos nur sehen und gesehen werden, wenn sie an der "Sichtlinie" stehen bleiben. Schließlich erlebten sie, welchen Unterschied es macht, bei einer Bremsung von einem Kindersitz und Gurt gehalten zu werden anstatt ungeschützt im Auto zu sitzen.